BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//PYVOBJECT//NONSGML Version 1//EN
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Zurich
BEGIN:STANDARD
DTSTART:20001029T030000
RRULE:FREQ=YEARLY;BYDAY=-1SU;BYMONTH=10
TZNAME:CET
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
DTSTART:20000326T020000
RRULE:FREQ=YEARLY;BYDAY=-1SU;BYMONTH=3
TZNAME:CEST
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
END:DAYLIGHT
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
UID:20260704T174442Z - 23864@eu397a.odoo.com
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20250910T160000
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20250910T171500
CREATED:20260704T174442Z
DESCRIPTION:<a href="https://tragerverein-ipunkt.odoo.com/event/ipunkt-denk
 pause-38/register">iPunkt-Denkpause</a>\nMehrwert einer inklusiven Unterne
 hmenskultur – gemeinsam kommen wir weiter! Inklusion – wie bitte? Die 
 iPunkt-Denkpause machte den Begriff im Arbeitskontext anhand von Praxiserf
 ahrungen und einem einfachen Modell greifbar. Zudem zeigten wir den betrie
 bswirtschaftlichen Nutzen von Inklusion auf. Der betriebswirtschaftliche E
 rfolg eines Unternehmens ist zweifelsohne abhängig von der Leistung der M
 itarbeitenden. Dabei stehen Motivation\, Wohlbefinden und Gesundheit jeder
  und jedes Einzelnen im Mittelpunkt – unabhängig von Geschlecht\, Herku
 nft oder körperlichen und mentalen Voraussetzungen. Gemeinsam kommen wir 
 weiter! Der Schlüssel hierfür kann ein inklusives Betriebsklima sein. Di
 e Gäste lernten an der iPunkt-Denkpause mit dem Inclusion-Check ein neuar
 tiges Instrument kennen\, mit dem sich relevante Aspekte zum Betriebsklima
  erheben und Optimierungspotenzial für ihr Unternehmen ableiten lassen. M
 it Erfahrungen aus der Praxis verdeutlichten wir die positive Wirkung eine
 s inklusiven Arbeitsklimas. Wir zeigten auch dessen volkswirtschaftlichen 
 Nutzen auf\, indem es nicht zuletzt Arbeitskräften mit Behinderungen die 
 gleichberechtigte Teilnahme an der Arbeitswelt erleichtert.Programm Der er
 ste Programmpunkt widmete sich der Messung von Inklusion mit dem Inclusion
 -Checkund deren betriebswirtschaftlichem Nutzen\, präsentiert von Christo
 ph Breier von der Universität St. Gallen. Danach berichteten Beat Flury (
 Flury Gartenbau AG)\, Sarah Guarda (BSK Baumann + Schaufelberger) und Chri
 sta Ruch (Kehrer Stebler AG) aus der Praxis\, wie ein gutes Arbeitsklima g
 elingt. Zum Abschluss diskutierten Achim Bader (Verein Selbstvertretung)\,
  Kilian Bärtschi (Suva/iPunkt) und Christian Hunziker (Solothurner Handel
 skammer) über den volkswirtschaftlichen Mehrwert von Inklusion. Anschlies
 send fand ein Apéro für Austausch und Vernetzung statt. Von einem inklus
 iven Betriebsklima profitieren alle\, [...]
DTSTAMP:20260704T174442Z
LOCATION:MAGAZIN\, Konradstrasse 7\, 4600 Olten\, Schweiz
SUMMARY:iPunkt-Denkpause
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<a href="https://tragerverein-ipunkt.odoo.com/
 event/ipunkt-denkpause-38/register">iPunkt-Denkpause</a>\nMehrwert einer i
 nklusiven Unternehmenskultur – gemeinsam kommen wir weiter! Inklusion 
 – wie bitte? Die iPunkt-Denkpause machte den Begriff im Arbeitskontext a
 nhand von Praxiserfahrungen und einem einfachen Modell greifbar. Zudem zei
 gten wir den betriebswirtschaftlichen Nutzen von Inklusion auf. Der betrie
 bswirtschaftliche Erfolg eines Unternehmens ist zweifelsohne abhängig von
  der Leistung der Mitarbeitenden. Dabei stehen Motivation\, Wohlbefinden u
 nd Gesundheit jeder und jedes Einzelnen im Mittelpunkt – unabhängig von
  Geschlecht\, Herkunft oder körperlichen und mentalen Voraussetzungen. Ge
 meinsam kommen wir weiter! Der Schlüssel hierfür kann ein inklusives Bet
 riebsklima sein. Die Gäste lernten an der iPunkt-Denkpause mit dem Inclus
 ion-Check ein neuartiges Instrument kennen\, mit dem sich relevante Aspekt
 e zum Betriebsklima erheben und Optimierungspotenzial für ihr Unternehmen
  ableiten lassen. Mit Erfahrungen aus der Praxis verdeutlichten wir die po
 sitive Wirkung eines inklusiven Arbeitsklimas. Wir zeigten auch dessen vol
 kswirtschaftlichen Nutzen auf\, indem es nicht zuletzt Arbeitskräften mit
  Behinderungen die gleichberechtigte Teilnahme an der Arbeitswelt erleicht
 ert.Programm Der erste Programmpunkt widmete sich der Messung von Inklusio
 n mit dem Inclusion-Checkund deren betriebswirtschaftlichem Nutzen\, präs
 entiert von Christoph Breier von der Universität St. Gallen. Danach beric
 hteten Beat Flury (Flury Gartenbau AG)\, Sarah Guarda (BSK Baumann + Schau
 felberger) und Christa Ruch (Kehrer Stebler AG) aus der Praxis\, wie ein g
 utes Arbeitsklima gelingt. Zum Abschluss diskutierten Achim Bader (Verein 
 Selbstvertretung)\, Kilian Bärtschi (Suva/iPunkt) und Christian Hunziker 
 (Solothurner Handelskammer) über den volkswirtschaftlichen Mehrwert von I
 nklusion. Anschliessend fand ein Apéro für Austausch und Vernetzung stat
 t. Von einem inklusiven Betriebsklima profitieren alle\, [...]
END:VEVENT
END:VCALENDAR
